Ken Block s TRAX STI car
November 14th, 2009 by
kp
Wow. Das Gerät brauch ich.
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kp Wow. Das Gerät brauch ich.
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kp Gerade beim Thomas gefunden. Nach dem Video juckt es gewaltig in den Beinen:
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kp Heute war es endlich so weit. Der Bayerische Eisenmann 2009 hat stattgefunden. Bei hervorragendem Wetter konnte man ab 12:00 seine Start-Nummer und sein T-Shirt abholen und sich für den Triathlon aufwärmen. Wie schon letztes Jahr, gab es auch dieses Jahr wieder zwei verschiedene Arten von Teilnehmern. Einmal die Freaks, die mit Neoprenanzug schwimmen und ein super Rennrad haben, im Gegensatz zu so Leute wie mich, die in Schlabbershorts und Mountainbike antreten. Aber genau diese Mischung an Teilnehmern und dass keine Zeitnehmung vorgenommen wird, macht den Flair des Bayerischen Eisenmanns aus.
Bei sonnigem Wetter bei ca. 25°C fiel nach dem obligatorischen Gruppenfoto der Startschuß fürs Schwimmen. Über 1,5km und 45min später war ich dann auch am Ziel. Schwimmen war noch nie meine Lieblingsdisziplin, sodass ich sehr froh war, diesen Teil des Triathlons hinter mir zu haben.
Das anschließende Fahrradfahren war dann schon deutlich angenehmer. Die 40km lange Strecke Ambach – Münsing – Höhenrain – Icking – Aufhausen – Berg – Ambach war dann auch schnell abgeradelt und wir haben uns dann aufs Laufen vorbereitet. Bis hier ging es mir blendend. Aber obwohl Laufen meine Königsdisziplin ist, war das die Hölle. Eigentlich ging es nur darum, irgendwie 10km lang die Schmerzen in den Beinen auszuhalten. Auch war es inzwischen deutlich wärmer geworden und ein Teil der Strecke führte durch die pralle Sonne.
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kp Die letzten Wochen war das Wetter ja einfach viel zu schlecht, als dass es möglich gewesen wäre, dass ich mal wieder eine Tour fahre. Allerdings war ich die letzten Wochen auch nicht untätig. Mehrere kleine Kurzausflüge in der Gegend waren schon drin und auch zum Laufen bin ich einigermaßen regelmäßig gegangen.
War ja auch dringend norwendig, da gestern der B2RUN in München stattgefunden hat. Acht Leute von TradeDoubler haben daran teilgenommen und eben so viele haben die Läufer angefeuert. Das Wetter war leider total besch… was auch die Organisation ins totale Chaos gebracht hat. Insgesamt war es aber eine super Gaudi.
Blog-Eintrag von TradeDoubler
Blog-Eintrag von Maxx
Leider hatte ich meine Digicam vergessen, sodass ich Fotos nur mit meinem Handy machen konnte. Nicht wirklich schön, aber ein Eindruck wird doch vermittelt.
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kp Endlich komm ich dazu, meine Tour vom letzten Montag online zu stellen. Als ich in der Früh alles ins Auto gepackt habe, war das Wetter noch richtig perfekt. Als ich dann aber am Sylvensteinspeicher aufs Fahrrad aufgestiegen bin, war der Himmel schon gut bedeckt. Das war mir aber erst mal egal und somit bin ich weiter gefahren. Oberhalb des Sylvensteinspeichers bin ich dann im Flussbett der Isar gefahren, immer in der Hoffnung, dass ich da wieder raus komme ohne weider ewig zurück fahren zu müssen. Ich hatte aber Glück und ich hab einen guten Ausstieg gefunden.
Kurz bevor ich dann am Walchensee angekommen bin, hat es dann das Regnen angefangen. Zum Glück nicht all zu fest und es hat auch wieder relativ schnell wieder aufgehört. Über die Jachenau ging ‘s dann wieder zurück Richtung Sylvensteinspeicher.
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kp Die letzten zwei Touren bin ich in der Tegernseer-Gegend gefahren, die letzte ein wenig glücklos. Von daher habe ich mir für gestern weiter im Westen eine Tour rausgesucht. Und zwar sollte es einmal um den Herzogstand gehen.
Da ich bei bikemap.net keinen passenden Track gefunden habe, bin ich anhand der Karte aus dem Buch Die schönsten Erlebnistouren in den Bayerischen Hausbergen von Stefan Herbke gefahren. Ich muss sagen, eine wirklich sehr nette Tour mit schon recht anspruchsvollen Passagen.
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kp Den Edge 705 bzw. den GSC 10 zu montieren ist nicht sonderlich schwer. Garmin liefert alles notwendige Montagematerial mit. Auch braucht man als einzigstes Werkzeug eine Kreuzschlitzschraubendreher, da das meiste mit Kabelbindern befestigt wird. Bevor man aber damit beginnt solltet man die Stellen an denen die Teile montiert werden, schön sauber machen. Besonders die wo der Magnet für den Trittfrequenzsensor angebracht werden soll, da dieser erst mit einer Klebefolie aufgeklebt wird, bevor er mit einem Kabelbinder gesichert wird.
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kp Obwohl das Wetter nicht ganz optimal war, habe ich mich aufgerafft eine kleine Tour zu fahren. Wollte ja unbedingt mein neues Garmin Edge 705 austesten. Dazu einfach bei bikemap.net eine Tour rausgesucht, die ich abfahren wollte. Habe eine schöne gefunden: beginnend in Kreuth in der Nähe des Tegernsees, 45km lang und laut bikemap.net ca. 1500 Höhenmeter.
In Kreuth aufgebrochen ging das auch echt perfekt. Das Edge hat mir nahezu an jeder Wegkreuzung genau gesagt, wo ich nun hin muss. Ähnlich wie man das aus dem Auto kennt. Nach aber etwa 15km war plötzlich der Track weg und ich stand laut Navi mitten im Gelände. Noch habe ich mir nichts gedacht da der Weg in der Tat sehr schmal wurde. Also einfach dem Weg weiter folgen. Das ging auch etliche Kilometer so. Irgendwann wurde der Weg wieder breiter, aber das Navi hat mir immer noch nichts angezeigt. Als ich dann irgendwann auf mein Handy geschaut habe und eine SMS meines Mobilfunkproviders gesehen habe, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich war schon in Österreich hatte aber noch nicht die österreichischen Karten installiert. Warum dann allerdings das Edge nicht so schlau ist, mich immerhin nach dem Track zu navigieren wie man das vom eTrax her kennt, habe ich bis jetzt nicht rausgefunden.
Weiter im Text nach den Bildern.
Ich habe daraufhin ein wenig mit dem Kartenausschnitt rumgespielt und siehe da, in ca. 8km Luftlinie ging der Track wieder weiter. Ich dachte mir, da komme ich dann wieder nach Deutschland rein und damit kann er die Route wieder weiterführen. Ich also immer auf diesen Punkt zu gefahren. Schon auf dem Weg habe ich gewundert, dass ich schon gute 30km unterwegs war und es immer noch einige Kilometer bis zum neuen Trackanfang war. Allerdings gingen die Forststrassen perfekt auf diesen Punkt zu und somit bin ich weiter gefahren.
Dann stand ich endlich am Trackanfang, hab noch ein wenig am Edge rumgespielt und schwups, war der Track wieder weg. Ende vom Lied war, dass ich in Landl war. 20km Luftlinie von Kreuth und dazwischen einige Bergketten. Nun hatte ich zwei Möglichkeiten:
Entschieden habe ich mich für zweite Möglichkeit. Ob das wirklich die richtige Wahl war kann ich nicht sagen, da Rückfahrt sehr, sehr lang wurde. Statt 45km bin ich über 90km (Bayrischzell, Schliersee, Gmund, Rottach-Egern, Kreuth) weit gefahren. Und das in den Bergen. Mann war ich K.O.
Die Moral von der Geschicht: Teste neues Spielzeug immer in einer Gegend die du kennst, um leichter einschätzen zu können, ob noch alles passt.
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kp Pünktlich zum langen Wochenende habe ich mir das Edge 705 von Garmin gekauft. Die Entscheidung ob ich mir den eTrex Vista HCx und den Edge 705 zulegen soll, habe ich ziemlich lang hinausgezögert. Schlussendlich habe ich mich für den über 100 Euro teureren Edge entschieden. Ersteinmal ist es das neuere, kleinere und leichtere Produkt, auf der anderen Seite hat er ein paar entscheidende Vorteile:
Gekauft habe ich den Edge bei Amazon. Wie immer sehr schnell und zuverlässig. Unten mal ein paar Fotos. Vergleicht auch mal die beiden Fotos mit der Navigationsansicht. In der einen Ansicht ist nur die Standard-Karte auf dem Gerät. Auf dem anderen Foto habe ich dann schon Karten von Openstreetmap (OSM) installiert. Diese stehen kostenlos zur Verfügung, man muss nur ein paar Tools verwenden, um sich entsprechende Karten-Pakete zu bauen. Wie das funktioniert, erkläre ich in einem der nächsten Artikel.
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kp Wann und wie wurde eigentlich das Mountainbike erfunden? Alles begann damit, dass ein paar Freaks im kalifornischen Hinterland Stollenreifen an alte Fahrräder montiert und sich damit waaghalsig Hügel und Berge hinuntergestürzt haben.
Auf einestages von spiegel online kann man die ganze Geschichte über Die Breitreifen-Bande lesen. Die Geschichte ist sehr zu empfehlen, da schön deutlich wird, wie weit hier die Entwicklung inzwischen fortgeschritten ist.
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